ATS Keywords
ATS-Schlüsselwörter für Universitätsdozent:innen: So besteht Ihr Lebenslauf die digitale Vorauswahl
Bewerbungen auf wissenschaftliche Stellen und Professuren werden zunehmend über Bewerbermanagement-Systeme vorsortiert. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, welche Schlüsselwörter Sie in Lebenslauf und Anschreiben gezielt einsetzen sollten, damit sowohl automatisierte Systeme als auch Berufungskommissionen Ihre Qualifikation erkennen.
Ihren Lebenslauf optimierenATS Optimisation
Unverzichtbare Keywords
Nehmen Sie diese Keywords in Ihren Lebenslauf auf, um Ihren ATS-Score zu verbessern.
Strengthen Your CV
Wirkungsvolle Formulierungen
Nutzen Sie diese mehrteiligen Formulierungen, um Ihren Lebenslauf zu stärken.
Avoid These
Zu vermeidende Wörter
Entfernen Sie diese überstrapazierten oder schwachen Wörter aus Ihrem Lebenslauf.
ATS Score
Vorher & Nachher der ATS-Optimierung
Vorher
Fehlende Keywords
Nachher
Hinzugefügte Keywords
Formatting
Tipps für ATS-freundliches Format
Nutzen Sie für Ihren wissenschaftlichen Lebenslauf ruhig mehrere Seiten – anders als im Wirtschaftskontext ist ein Lebenslauf mit vollständiger Publikationsliste, Lehrveranstaltungen und Vorträgen in der Wissenschaft üblich und wird erwartet.
Gliedern Sie Ihren Lebenslauf klar nach akademischen Standardrubriken: Werdegang, Lehre, Forschung, Publikationen, Drittmittel, Gremienarbeit und Auszeichnungen.
Verwenden Sie im Anschreiben und Lebenslauf dieselben Schlüsselbegriffe wie in der Stellenausschreibung, damit ATS-Systeme und Berufungskommissionen Ihre Qualifikation erkennen.
Listen Sie Ihre Publikationen in einem einheitlichen Zitierstil auf und heben Sie Erstautor:innenschaften hervor.
Vermeiden Sie komplexe Tabellen oder Grafiken im Lebenslauf, da viele ATS-Systeme diese nicht zuverlässig auslesen können.
Ergänzen Sie konkrete Zahlen (Teilnehmerzahlen, Drittmittelsummen, Anzahl betreuter Abschlussarbeiten), um Ihre Erfahrung greifbar zu machen.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Ja, moderne ATS-Systeme deutscher Hochschulen sind auf diese Begriffe eingestellt. Verwenden Sie dennoch sowohl die deutschen Fachbegriffe als auch gängige Abkürzungen wie DFG oder BMBF, um die Trefferquote zu erhöhen.
Nein. Im akademischen Bereich ist ein längerer, vollständiger Lebenslauf Standard und wird von Berufungskommissionen erwartet. Kürzen Sie nicht die Publikationsliste, sondern achten Sie auf eine klare Struktur.
Verwenden Sie einfachen Fließtext ohne komplexe Formatierungen, gliedern Sie nach Kategorien wie Zeitschriftenartikel, Buchbeiträge und Konferenzbeiträge, und behalten Sie einen einheitlichen Zitierstil bei.
Neben Ihrem Fachgebiet sollten Sie Begriffe wie Drittmitteleinwerbung, Lehrevaluationen, Betreuung von Abschlussarbeiten und akademische Gremienarbeit gezielt einbauen, da diese in Berufungsverfahren regelmäßig abgefragt werden.
Ja, listen Sie alle relevanten Lehrveranstaltungen auf, da Berufungskommissionen und ATS-Systeme Ihre Lehrerfahrung anhand der Bandbreite und Kontinuität Ihrer Veranstaltungen bewerten.
Erklären Sie befristete Anschlussverträge kurz und sachlich, da dies im deutschen Wissenschaftssystem eine normale Realität ist und von Berufungskommissionen entsprechend eingeordnet wird.
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